Der Conterganverein zu Besuch im FabLab

Zum zweiten Mal haben wir am 30.09 zusammen mit Mitgliedern der Conterganvereins im FabLab gebastelt und geknobelt. Das Ziel des Workshops ist die Erstellung von Hilfsmitteln, die contergangeschädigten Menschen den Alltag vereinfachen.

Abdruck des Thermomix-Griffs

Im Zentrum standen hierbei der 3D-Scanner und der 3D-Drucker.
Hier die Ergebnisse vom Workshop:

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Platinen für das interaktive Theaterstück „Sign Here“

Die neue Produktion des Berliner Game-Theater-Kollektivs machina eX begibt sich auf ein Terrain, dass die meisten nur unfreiwillig betreten. In einer Bürokratie-Simulation voller unverständlicher Zeichen, in der alles wiedererkennbar, aber trotzdem nichts vertraut ist, wird das Publikum zu Spielerinnen und Spielern und kämpft gegen Vorschriften, Paragraphen und Sonderbedarfsfeststellungserklärungen.  Einzige Hilfe durch die Welt der Zeichen ist ein Lesegerät, dass besonders gut darin ist Buchstaben zu verwechseln und auf Vokale zu verzichten.

Hier kommt das FabLab der Hochschule Ruhr West ins Spiel.

Die Platinen die die Maschine hinter „Sign Here“ beseelen wurden hier in bester Bastelatmosphäre bestückt und gebacken.

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Auftaktveranstaltung „Eingebettete Systeme“ – Es geht wieder los!

Wieder einmal startet die Veranstaltung „Eingebettete Systeme“ mit ca. 70 angemeldeten Studenten/*innen.

Ziel der „Eingebetteten Systeme“ ist die Entwickelung von elektronischen Assistenzsystemen für und mit Menschen mit Beeinträchtigungen.

Am 1.10. fand die Auftaktveranstaltung statt. Prof. Dr. Michael Schäfer begrüßte die Studenten,  Projektpartner, Gäste,  SHKs und WiMis und gab einen generellen Überblick über die eingebetteten Systeme.

Auftaktveranstaltung zu „Eingebettete Systeme“
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Die REHACARE 2019 ist vorüber – ein Rückblick

+++ Nachtrag: +++

Der Projektleiter von Emscher-Lippe-hoch-4, Lukas Hellwig, hat der REHACARE-Mitarbeiterin Anne Hofmann ein Interview zu den Zielen von EL4 gegeben. Das ganze Interview ist auf den Seiten der REHACARE nachzulesen:
FabLabs: Digitale Kompetenzen vermitteln und so Teilhabe fördern

In der letzten Woche war unser Projekt Emscher-Lippe-hoch-4 mit einem Stand auf der Messe REHACARE – der internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege – vertreten.

Unser Stand kurz vor dem morgentlichen Messebeginn
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DruPro

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 17/17

Drupro ist ein Feedbacksystem, dass einem Benutzer es erlaubt, ein Gefühl an der Hand zu imitieren. DruPro ist in der Lage Druckempfinden teilweise zu emulieren und kann durch einen modularen Aufbau leicht individualisiert werden.

Der Handschuh dient bei diesem Projekt nur als Beispielobjekt und ist für Prothesenbenutzer optional.Die Drucksensoren werden mit der Rückseite an den Handschuh bzw. Prothese mit doppelseitigen Klebeband oder ähnlichen Hilfsmitteln geklebt. Auf der Vorderseite der Drucksensoren wird um den Druckpunkt zu vergrößern die Fingerkuppe angeklebt. Die bestückte Platine wird in den Platinenhalter eingeklickt und dann mit doppelseitigen Klebeband an den Handrücken des Handschuhs bzw. Prothese befestigt.

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Intelligente Steckdose

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 16/17

Die Intelligente Steckdose ist ein Gerät womit man in der Lage ist, als Schwerbeeinträchtigter einfach Elektronische Geräte zu betätigen. Es ähnelt „Smart Home“ wo alle Geräte von Zuhause aus steuerbar sind. Dieses Verfahren ist einfach und flexibel für den Alltag eines Schwerbeeinträchtigten Menschen womit er sich in den eigenen vier Wänden wohl fühlen kann

Die Intelligente Steckdose dient als Begriff für ein technisches Verfahren in Wohnräumen und -Häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität steht.

Wir setzen damit auf Sicherheit und effiziente Energienutzung auf Basis vernetzter und fern steuerbarer Geräte.

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ELU – Elektronische Lastenunterstützung

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 15/17


ELU

Das Projekt „Electronic Load Assistance“ wurde im Rahmen des Studienmoduls „Embedded Systems“ entwickelt.

Das Projekt soll behinderten Menschen helfen, schwere Lasten / Gegenstände zu tragen.

Der Benutzer legt nur die „Last“ auf die Oberfläche des Roboters.

Anschließend kann der Roboter über die mobile App gesteuert werden.

Mögliche Einsatzgebiete:
– Transport von Kisten oder Einkaufstüten
– Transport von Blumen, Blumenerde und weiteren Vorräten, die für das Gartenmodul benötigt wurden

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Assistive Ultraschall-Distanzmessung für Rollstühle

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 14/17

Distanzmessung für Rollstühle

Das Haupt-System, die Box mit dem Arduino, der Stromversorgung und einem Sensor, wird unter der Fussablage des Rollstuhls angebracht. Diese lässt sich durch Klettverschluss-Punkte leicht abmontieren und austauschen. Alles Elemente des Projekts sind modular. Es können leicht weitere Sensoren angebracht werden, der Arduino kann einfach ausgetauscht werden und die Powerbank lässt sich zum Aufladen oder Austauschen leicht entfernen.

Der Arduino liest die Werte des Ultraschallmessers aus, berechnet die Distanz und gibt diese auf dem LCD-Display aus. Zusätzlich leuchtet die RGB-LED in Signalfarben um die Gefahr der Distanz zu bewerten.

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Einladung für Unternehmer*innen zur „Woche der Digitalisierung“

Foto: AdobeStock

In der Woche der Digitalisierung vom 9. bis zum 13. September 2019 erfahren Unternehmer*innen, welche (weiteren) Potentiale die Digitalisierung für ihr Unternehmen in der Emscher-Lippe-Region bieten könnte. In den Vorträgen bekommen Sie einen kompakten Überblick über das jeweilige Thema und können danach mit den Referentinnen und Referenten Ihre unternehmensspezifischen Anliegen besprechen. Im Digitalisierungsworkshop können Sie im ‚FabLab‘, einer High-Tech-Werkstatt der Hochschule Ruhr West, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Ihre speziellen Herausforderungen besprechen und gemeinsam digitale Lösungen durch 3D-Druck und Co. erarbeiten.

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