DruPro

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 17/17

Drupro ist ein Feedbacksystem, dass einem Benutzer es erlaubt, ein Gefühl an der Hand zu imitieren. DruPro ist in der Lage Druckempfinden teilweise zu emulieren und kann durch einen modularen Aufbau leicht individualisiert werden.

Der Handschuh dient bei diesem Projekt nur als Beispielobjekt und ist für Prothesenbenutzer optional.Die Drucksensoren werden mit der Rückseite an den Handschuh bzw. Prothese mit doppelseitigen Klebeband oder ähnlichen Hilfsmitteln geklebt. Auf der Vorderseite der Drucksensoren wird um den Druckpunkt zu vergrößern die Fingerkuppe angeklebt. Die bestückte Platine wird in den Platinenhalter eingeklickt und dann mit doppelseitigen Klebeband an den Handrücken des Handschuhs bzw. Prothese befestigt. Nun zur Stromquelle, diese ist eine einfache Powerbank, die am Unterarm befestigt wird.Zur einfachen Befestigung die von uns benutzte Powerbank hatte eine zentrier Vorrichtung, die an den Handschuh angenäht wurde. Optional kann die Powerbank auch mit doppelseitigen Klebeband an der Prothese fixiert werden. Zur Befestigung am Unterarm wird Klettband verwendet.Die einzelnen Bauteile werden jeweils mit Kabeln verbunden, die an die jeweiligen Komponenten gelötet werden.Die Vibrationsmotoren werden mit der Klebeseite oder Doppelseitigen Klebeband zur Verstärkung der Klebekraft an das Klettband angeklebt und so positioniert, dass es für den Anwender am angenehmsten ist.Das Klettband kann so verschoben werden wie es für den Anwender am Sinnvollsten ist.

Weitere Details zum Projekt findet man im Wiki des HRW FabLabs unter:
http://hrw-fablab.de/wiki/index.php?title=DruPro

„Eingebettete Systeme“ entstand im Rahmen des Projektes Emscher-Lippe-hoch-4.
Auf der Projektwebsite von Emscher-Lippe-hoch-4 finden sich nähere Informationen zum Projekt sowie eine Übersicht aller Ergebnisse aus „Eingebettete Systeme“:

https://el4.org

https://el4.org/abschlussveranstaltung-des-kurses-eingebettete-systeme/

Intelligente Steckdose

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 16/17

Die Intelligente Steckdose ist ein Gerät womit man in der Lage ist, als Schwerbeeinträchtigter einfach Elektronische Geräte zu betätigen. Es ähnelt „Smart Home“ wo alle Geräte von Zuhause aus steuerbar sind. Dieses Verfahren ist einfach und flexibel für den Alltag eines Schwerbeeinträchtigten Menschen womit er sich in den eigenen vier Wänden wohl fühlen kann

Die Intelligente Steckdose dient als Begriff für ein technisches Verfahren in Wohnräumen und -Häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität steht.

Wir setzen damit auf Sicherheit und effiziente Energienutzung auf Basis vernetzter und fern steuerbarer Geräte.

Mit der Intelligenten Steckdose können alle Geräte Zuhause mit der Fernbedienung auf Knopfdruck ein-und ausgeschaltet, was den Alltag erleichtert und uns Mühe und Energie spart.

Nach der Weiterentwicklung der Intelligenten Steckdose ist es auch möglich, die Geräte so einzustellen, dass sie automatisch ein und ausgeschaltet werden können. Beispielsweise werden die Fenster automatisch um 7 Uhr geöffnet, die Musik wird automatisch abgespielt oder das Badezimmer bereitet eine heiße Dusche zu vor, in der die Wassertemperatur automatisch angepasst wird.

Das Entwickeln der Intelligenten Steckdose lässt sich in effektive Hauptaufgaben einteilen. Diese sind Modellierung, Elektronik, Arduino, Programmierung und App-Entwicklung.

Bei der Entwicklung wurde jede Aufgabe mehrmals durchgeführt, da wir durch das abschließen unserer Aufgaben auf neue Erkenntnisse gekommen sind womit wir mehrere Fehler entfernen, sowie weitere Fortschritte implementieren konnten.

Weitere Details zum Projekt findet man im Wiki des HRW FabLabs unter:
http://hrw-fablab.de/wiki/index.php?title=Intelligente_Steckdose

„Eingebettete Systeme“ entstand im Rahmen des Projektes Emscher-Lippe-hoch-4.
Auf der Projektwebsite von Emscher-Lippe-hoch-4 finden sich nähere Informationen zum Projekt sowie eine Übersicht aller Ergebnisse aus „Eingebettete Systeme“:

https://el4.org

https://el4.org/abschlussveranstaltung-des-kurses-eingebettete-systeme/

ELU – Elektronische Lastenunterstützung

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 15/17


ELU

Das Projekt „Electronic Load Assistance“ wurde im Rahmen des Studienmoduls „Embedded Systems“ entwickelt.

Das Projekt soll behinderten Menschen helfen, schwere Lasten / Gegenstände zu tragen.

Der Benutzer legt nur die „Last“ auf die Oberfläche des Roboters.

Anschließend kann der Roboter über die mobile App gesteuert werden.

Mögliche Einsatzgebiete:
– Transport von Kisten oder Einkaufstüten
– Transport von Blumen, Blumenerde und weiteren Vorräten, die für das Gartenmodul benötigt wurden

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Assistive Ultraschall-Distanzmessung für Rollstühle

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 14/17

Distanzmessung für Rollstühle

Das Haupt-System, die Box mit dem Arduino, der Stromversorgung und einem Sensor, wird unter der Fussablage des Rollstuhls angebracht. Diese lässt sich durch Klettverschluss-Punkte leicht abmontieren und austauschen. Alles Elemente des Projekts sind modular. Es können leicht weitere Sensoren angebracht werden, der Arduino kann einfach ausgetauscht werden und die Powerbank lässt sich zum Aufladen oder Austauschen leicht entfernen.

Der Arduino liest die Werte des Ultraschallmessers aus, berechnet die Distanz und gibt diese auf dem LCD-Display aus. Zusätzlich leuchtet die RGB-LED in Signalfarben um die Gefahr der Distanz zu bewerten.

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Einladung für Unternehmer*innen zur „Woche der Digitalisierung“

Foto: AdobeStock

In der Woche der Digitalisierung vom 9. bis zum 13. September 2019 erfahren Unternehmer*innen, welche (weiteren) Potentiale die Digitalisierung für ihr Unternehmen in der Emscher-Lippe-Region bieten könnte. In den Vorträgen bekommen Sie einen kompakten Überblick über das jeweilige Thema und können danach mit den Referentinnen und Referenten Ihre unternehmensspezifischen Anliegen besprechen. Im Digitalisierungsworkshop können Sie im ‚FabLab‘, einer High-Tech-Werkstatt der Hochschule Ruhr West, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Ihre speziellen Herausforderungen besprechen und gemeinsam digitale Lösungen durch 3D-Druck und Co. erarbeiten.

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EL4 ist auf der REHACARE mit eigenem Stand vertreten.

Vom 18. bis 21. September 2019 findet in Düsseldorf wieder die REHACARE – die internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege – statt. Dieses Jahr ist Emscher-Lippe-hoch-4 mit einem eigenen Stand vertreten.

Wir wollen dort das Projekt und seine Ziele einem breiten Publikum vorstellen und neue Kontakte knüpfen.
Auf der Messe präsentieren wir eine Virtual-Reality-Anwendung für Rollstuhlfahrer, den humanoiden Roboter Pepper sowie diverse Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ein 3D-Drucker sowie ein 3D-Scanner werden wird ebenfalls dabei sein, um vor Ort weitere Hilfsmittel herzustellen .

Falls Sie uns auf der REHACARE besuchen wollen: Sie finden uns in Halle 6 Stand E09. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Writi-Fi

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 13/17

Das Writi-Fi Produkt ermöglicht die einfache Bedienung einer Tastatur mit Hilfe von einfachen Handbewegungen. Um die Tastatureingaben zu bestätigen wird die Hand nach oben geneigt.

Das Ziel bestand darin ein einfaches System zu bauen, welches Personen, die keine Tastatur benutzen können, eine Alternative zu bieten. Dabei werden die Personen adressiert, die Schwierigkeiten haben präzise Tastatureingaben zu tätigen. Die verschiedenen Gründe, die den Nutzer davon abhalten sind irrelevant für das System, solange er in der Lage ist seine Hand zu neigen. Ein großer Vorteil dieses Systems ist, dass die Verbindung zum Computer kabellos funktioniert.

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CamRead

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 12/17

CamRead bietet die Möglichkeit Printmedien und Dokumente auf ein beliebiges Ausgabegerät in vergrößerter Form zu streamen. Die Kameraposition lässt sich per Joystick verändern.
Es besteht aus zwei Komponenten, dem Gestell sowie dem Joystick.

Die beiden Systeme (Joystick und Kameraverschiebung) werden von jeweils einem ESP32 Mikrocontroller gesteuert. Diese werden verwendet, da sie ab Werk mit Bluetooth ausgestattet sind.

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Smart Watering

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 11/1
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Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und ihrer Probleme beim Heben von Objekten fällt es älteren Menschen oft schwer ihre noch verbleibenden Pflanzen zu gießen, wollen diese aber gerne noch erhalten. Daher kam die Idee infolge der Projektvorbereitung für das Modul Eingebettete Systeme, eine (halb-) automatisierte Bewässerungsanlage zu installieren, um ein Bewässern der Pflanzen zu erleichtern.
 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten dies zu realisieren und so hat sich die Gruppe anhand kleiner Vorgaben dazu entschieden ein System zu bauen, welches die Möglichkeit hat, sowohl nach wenigen Einstellungen automatisiert zu laufen als auch manuell betrieben zu werden. Es kursieren einige Anregungen und Ideen, mit denen wir uns eine grobe Übersicht machen konnten inwieweit wir uns von anderen absetzen können und welche Ideen es noch nicht gibt.

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