Alle Beiträge von Jens Klöpfel

„Telefonanlagensignal“-Anzeige

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 4/17

Zusammen mit der Rhein-Barben Werkstatt in Bottrop haben wir uns für ein Projekt entschieden, welches ungestörtes Telefonieren für die Mitarbeiter an der Zentrale ermöglicht. Aktuell ist ein kabelgebundenes Telefon vorhanden um Anrufe entgegenzunehmen. Dieses ist mit einem speziellen Headset verbunden, welches den Mitarbeitern ein einfaches annehmen von Gesprächen ermöglicht. Sobald ein eingehender Anruf am Headset angenommen wird, fährt an dem Telefon der Höhrer hoch, wodurch das Telefonat zustande kommt. Da dieser Vorgang aber kaum zu sehen ist und das Telefon hinter der Rezeption steht lässt sich nicht erkennen ob die Mitarbeiter aktuell Telefonieren.

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Bloons

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 3/17

Im Rahmen des Moduls Eingebettete Systeme entstand in Kooperation mit der Rheinbabenwerkstatt Bottrop das Projekt BLOONS. Das Ergebnis des Projektes setzt sich aus zwei Prototypen zusammen, welche es Nutzern mit verschiedensten Beeinträchtigungen ermöglicht selbstständig Luftballons zu sortieren und in Kunststofftüten zu verpacken. Der erste Prototyp beschränkt sich dabei auf die Unterstützung der Sortierung, der zweite ermöglicht das einhändige Verpacken der Ballons indem er die Tüten öffnet und offenhält.

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TellMe

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 2/17

Wöchentlich stellen wir hier die einzelnen Ergebnisse des Kurses „Eingebettete Systeme“ vor. Heute: TellMe

TellMe ist ein simples Device, das Menschen mit Sehbehinderung oder Konzentrationsschwäche die Aufnahme von Informationen in Textform erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht. Es besteht im Wesentlichen aus einer Kamera und einem Knopf, bei dessen Betätigung der Text im Blickfeld der Kamera über sich in der Umgebung befindende Bluetooth-Kopfhörer oder Lautsprecher vorgelesen wird. Um insbesondere motorisch eingeschränkten Nutzern die Bedienung zu ermöglichen, wurde TellMe als feststehendes Gerät konzipiert, dessen Kamera mit einem geweglichen Arm zusätzlich ausgerichtet werden kann.

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Frühwarnsystem für Inkontinenz

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 1/17


Wöchentlich stellen wir hier die einzelnen Ergebnisse des Kurses „Eingebettete Systeme“ vor. Heute: Das Warnsystem für Inkontinenz.

Pflege und Schutz der Haut sind bei bettlägerigen und inkontinenten Menschen enorm wichtig. Bestimmte Inhaltsstoffe im Urin können die Haut angreifen und so Schäden verursachen. Deshalb muss ein längerer Kontakt mit Urin bzw. der nassen Bettwäsche vermieden werden. Der für die bettlägerige Person verantwortliche Pfleger muss dafür in regelmäßigen Abständen Kontrollen durchführen, was in der Praxis nur schwer möglich ist, da meist mehrere Personen gleichzeitig betreut werden müssen.

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Einladung zum DIGITAL DINNER by SMART NETWORKS am Mittwoch, 27.03.2019, 15:00 Uhr

Die Digitalisierung und ihre Auswirkungen bewegen Firmen, Organisationen und Menschen rund um den Globus.
Aber wissen Sie eigentlich, wie digital die Emscher-Lippe-Region heute schon ist?
Wieviel Potential noch in ihr schlummert?
Und wie wir dieses gemeinsam wecken können?

Werden Sie Teil von SMART NETWORKS! Im Netzwerk machen wir Emscher-Lippe zur digitalen Modellregion „SMART REGION“.
Feiern Sie mit uns den Projektauftakt von SMART NETWORKS beim DIGITAL DINNER und bringen Sie sich up-to-date über alles, was zwischen Emscher und Lippe digital ist.

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Die EinDollarBrille – Der Fabtalk

Letzten Freitag waren Marc Daferner und Karl Reinhard Fischer vom Projekt EinDollarBrille zu Gast an der Hochschule Ruhr West und präsentierten Ihre Arbeit.

Mehr als 150 Millionen Menschen auf der Welt bräuchten eine Brille, können sich aber keine leisten. Kinder können nicht lernen, Eltern können nicht arbeiten und für ihre Familien sorgen.
Die EinDollarBrille besteht aus einem leichten, flexiblen Federstahlrahmen. Sie wird von den Menschen vor Ort selbst hergestellt und verkauft. Die Materialkosten: rund 1 US-Dollar.

Marc Daferner beschrieb das Projekt und seine Fortschritte am Beispiel der Arbeit in Burkina Faso (Westafrika).
Im Anschluß zeigte der Optiker Karl Reinhard Fischer den Vorgange der Brillengestell-Produktion mit Hilfe der projekteigenen Biegemaschine und lies die Besucher des Fabtalks auch selber Hand anlegen.

Karl Reinhard Fischer (2.v.l.) und Marc Daferner (3.v.l.) mit dem FabLab-Team

Karl Reinhard Fischer (2.v.l.) und Marc Daferner (3.v.l.) mit dem FabLab-Team Weiterlesen

EL4-Mitarbeiter*innen zu Besuch im inklusiven PIKSL Labor

Mitarbeiter*innen des Evaluationsteams waren am 30.1.2019 zu Besuch im inklusiven PIKSL Labor in Düsseldorf. Dort haben sie Fragebögen mit Klient*innen und Expert*innen getestet und diskutiert. Dank vieler spannender Rückmeldungen konnten die Fragebögen noch weiter verbessert werden.

Das PIKSL Labor ( http://piksl.net ) beschäftigt sich mit dem Abbau digitaler Barrieren. Dabei entwickeln Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam neue Ideen um den Zugang zu digitalen Medien für alle zu ermöglichen.