Emscher-Lippe 4

Digitalisierung im Lern- und Demonstrationslabor für Innovation, Integration, Transfer und Bildung erleben

Worum geht es bei Emscher-Lippe4?

Unsere Ziele und Ideen

Soziale Innovationsprozesse anschieben

Sensibilisierung und Innovation für Stadt, Wirtschaft, Vereine und Interessierte, um sie mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und neuen Kooperationsformen wie dem Co-Working vertraut zu machen.

Digitalkompetenz vermitteln

Informationsangebote für Arbeitnehmer*innen und Bürger*innen mit Beeinträchtigungen oder dem direkten Umfeld, mit denen u.a. Berührungsängste zum Thema Digitalisierung abgebaut werden sollen.

Unternehmen für digitale Innovationen aufschließen

Aktivierung von Unternehmen für digitale Prozesse und Fertigung. Darstellung von Möglichkeiten der Nutzung. Information und Sensibilisierung zu Potentialen im Rahmen von Angeboten mit Fokus auf Hilfs- und Assistenzmittel.

Digitale Fabrikationsmethoden erproben

Digitalisierung und digitale Fabrikation von hochindividuellen Hilfsmitteln, Assistenzsystemen und Individualprodukten, um die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen in Arbeitswelt und Gesellschaft aufrecht zu erhalten und auszubauen.

Neueste Nachrichten

Was gibt es Neues im Projekt?

Assistive Ultraschall-Distanzmessung für Rollstühle

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 14/17

Distanzmessung für Rollstühle

Das Haupt-System, die Box mit dem Arduino, der Stromversorgung und einem Sensor, wird unter der Fussablage des Rollstuhls angebracht. Diese lässt sich durch Klettverschluss-Punkte leicht abmontieren und austauschen. Alles Elemente des Projekts sind modular. Es können leicht weitere Sensoren angebracht werden, der Arduino kann einfach ausgetauscht werden und die Powerbank lässt sich zum Aufladen oder Austauschen leicht entfernen.

Der Arduino liest die Werte des Ultraschallmessers aus, berechnet die Distanz und gibt diese auf dem LCD-Display aus. Zusätzlich leuchtet die RGB-LED in Signalfarben um die Gefahr der Distanz zu bewerten.

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Einladung für Unternehmer*innen zur „Woche der Digitalisierung“

Foto: AdobeStock

In der Woche der Digitalisierung vom 9. bis zum 13. September 2019 erfahren Unternehmer*innen, welche (weiteren) Potentiale die Digitalisierung für ihr Unternehmen in der Emscher-Lippe-Region bieten könnte. In den Vorträgen bekommen Sie einen kompakten Überblick über das jeweilige Thema und können danach mit den Referentinnen und Referenten Ihre unternehmensspezifischen Anliegen besprechen. Im Digitalisierungsworkshop können Sie im ‚FabLab‘, einer High-Tech-Werkstatt der Hochschule Ruhr West, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Ihre speziellen Herausforderungen besprechen und gemeinsam digitale Lösungen durch 3D-Druck und Co. erarbeiten.

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EL4 ist auf der REHACARE mit eigenem Stand vertreten.

Vom 18. bis 21. September 2019 findet in Düsseldorf wieder die REHACARE – die internationale Fachmess für Rehabilitation und Pflege – statt. dieses Jahr ist Emscher-Lippe-hoch4 mit einem eigenen Stand vertreten.

Wir wollen dort das Projket und seine Ziele einem breiten Publikum vorstellen und neue Kontakte knüpfen.
Auf der Messe präsentieren wir eine Virtual-Reality-Anwendung für Rollstuhlfahrer, den humanoiden Roboter Pepper sowie diverse Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ein 3D-Drucker wird ebenfalls dabei sein um vor Ort weitere Hilfmittel zu drucken.

Falls sie uns auf der REHACARE besuchen wollen: Sie finden uns in Halle 6 Stand E09. wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Writi-Fi

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 13/17

Das Writi-Fi Produkt ermöglicht die einfache Bedienung einer Tastatur mit Hilfe von einfachen Handbewegungen. Um die Tastatureingaben zu bestätigen wird die Hand nach oben geneigt.

Das Ziel bestand darin ein einfaches System zu bauen, welches Personen, die keine Tastatur benutzen können, eine Alternative zu bieten. Dabei werden die Personen adressiert, die Schwierigkeiten haben präzise Tastatureingaben zu tätigen. Die verschiedenen Gründe, die den Nutzer davon abhalten sind irrelevant für das System, solange er in der Lage ist seine Hand zu neigen. Ein großer Vorteil dieses Systems ist, dass die Verbindung zum Computer kabellos funktioniert.

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CamRead

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 12/17

CamRead bietet die Möglichkeit Printmedien und Dokumente auf ein beliebiges Ausgabegerät in vergrößerter Form zu streamen. Die Kameraposition lässt sich per Joystick verändern.
Es besteht aus zwei Komponenten, dem Gestell sowie dem Joystick.

Die beiden Systeme (Joystick und Kameraverschiebung) werden von jeweils einem ESP32 Mikrocontroller gesteuert. Diese werden verwendet, da sie ab Werk mit Bluetooth ausgestattet sind.

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Smart Watering

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 11/1
7

Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und ihrer Probleme beim Heben von Objekten fällt es älteren Menschen oft schwer ihre noch verbleibenden Pflanzen zu gießen, wollen diese aber gerne noch erhalten. Daher kam die Idee infolge der Projektvorbereitung für das Modul Eingebettete Systeme, eine (halb-) automatisierte Bewässerungsanlage zu installieren, um ein Bewässern der Pflanzen zu erleichtern.
 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten dies zu realisieren und so hat sich die Gruppe anhand kleiner Vorgaben dazu entschieden ein System zu bauen, welches die Möglichkeit hat, sowohl nach wenigen Einstellungen automatisiert zu laufen als auch manuell betrieben zu werden. Es kursieren einige Anregungen und Ideen, mit denen wir uns eine grobe Übersicht machen konnten inwieweit wir uns von anderen absetzen können und welche Ideen es noch nicht gibt.

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Maja – Blutzucker Überwachungssystem für den Schreibtisch

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 10/17

Bis jetzt müssen Menschen mit Diabetes ihre Sensoren, welche den Blutzuckerwert messen, von Hand mit einem Lesegerät oder einer Smartphone-Applikation auslesen. Dadurch ist der Nutzer ständig gezwungen den Blutzuckerwert von Hand abzurufen und im Auge zu behalten. Kinder und Menschen mit Beeinträchtigungen sind möglicherweise nicht in der Lage die Werte zu interpretieren und daraus Rückschlüsse zu ziehen.

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OHWL!

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 9/17

NutzerInnen die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, haben zusätzliche Anforderungen an die visuelle Wahrnehmung: Besteht keine Möglichkeit einen direkten Kontakt mit dem Untergrund aufzunehmen und ist der Rollstuhl zusätzlich motorisiert sowie groß, wird das Sichtfeld jedoch stark eingeschränkt. Das gefahrlose Navigieren um Hindernisse wie Bodenschwellen oder Bordsteinkanten ist so nicht ohne weiteres möglich.

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Eröffnung des Mini-FabLabs in der Rheinbarbenwerkstatt

Ein weiterer Beitrag zu einem der wesentlichen Ziele des Projektes Emscher-Lippe-hoch-4 ist gelungen. Das Mini-FabLab in den Rheinbarbenwerkstatt der Bottroper Werkstätten wurde erfolgreich eröffnet.

Wir haben mehrere Computer, 3D-Drucker und einen Vinylcutter in einem wunderbar eingerichteten Raum in der Rheinbarbenwerkstatt installiert. Die Technik steht nun allen Mitarbeitern dort direkt vor Ort zur Verfügung. Menschen mit Beeinträchtigungen können dort selbständig Hilfsmittel für das alltägliche Leben und auch ihren Arbeitsplatz herstellen.

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Dosieromat

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 8/17

Der Dosieromat dient der automatischen Dosierung bestimmter Zutaten insbesondere Schüttgut. Dieses wird zunächst in eine Vorrichtung gegeben und, gesteuert über eine App, in den jeweiligen Zielbehälter befördert. Eine Wägezelle misst gleichzeitig die geförderte Menge. Der Vorgang endet, wenn die in der App ausgewählte Menge erreicht ist

Die Zielgruppe des Dosieromaten bilden primär Menschen, die aufgrund körperlicher Behinderungen oder Beeinträchtigungen (z.B. Tremor, Spastik) feinmotorische Defizite haben, Zutaten möglichst genau abzumessen. Mithilfe des Dosieromaten soll diesen Menschen eine Möglichkeit geboten werden, eigenständig zu kochen oder zu backen.

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Morpheus

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 7/17

Morpheus ist ein Kollisionserkennungs-System für Rollstühle, das dem Benutzer eine sichere und kollisionsfreie Fortbewegung ermöglicht.
Das System umfasst mehrere Ultraschallsensoren, sowie zwei Mikrocontroller und 3D-gedruckte Halterungen und Boxen, um mögliche Gefahrenobjekte
zuverlässig zu erkennen.

Aufgrund der nicht immer möglichen Rundumsicht und der fehlenden Flexibilität müssen sich gerade Rollstuhlfahrer sehr intensiv mit ihrer Umgebung auseinandersetzen, um potenzielle Gefahrenquellen von Anfang an minimieren zu können.

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Geräuschbenachrichtigungen für gehörlose Menschen

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 6/17


Gehörlosigkeit oder Einschränkungen des Hörens stellen Betroffene vor elementare Probleme. Wichtige auditive Signale, wie etwa ein Alarmsignal, werden nicht oder nur ganz schwach vom Gehör erfasst. Dies kann vor allem in Notsituationen lebensentscheidende Folgen haben. Abseits von Notsituationen sind auch alltägliche Gegebenheiten weitreichend betroffen: Ein Klopfen an der Tür, ein laufender Wasserhahn oder ein sich anbahnendes Gewitter sind nur wenige Beispiele hierfür. Um dies zu kompensieren, entscheidet das entwickelte System, ob es den Nutzer oder die Nutzerin benachrichtigen soll. Hierfür werden kontinuierlich alle Umgebungsgeräusche durch ein Mikrofon aufgezeichnet und analysiert. Das Programm begutachtet die auditiven Signale und entscheidet, ob der Nutzer bzw. die Nutzerin per SMS benachrichtigt wird.

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FabLab-Team gewinnt 2. Platz im HRW Starters Ideenwettbewerb der Hochschule Ruhr West

Mit Ihrem Morphbot gewinnt das Team mit Lena Hagenauer, Carolin Schröder und Tim Schout den 2. Platz im Ideenwettbewerb. Hiermit konnten Sie bei 30 Einreichungen einen beachtlichen Erfolg erzielen.

Es konnten sich Einzelperson oderTeams bewerben. Teilnahmeberechtigt waren alle Mitglieder der HRW: Studierende aller Fachrichtungen, Absolvent*innen und Absolventen aller Fachrichtungen Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Professor*innen und Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung.
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Bild: Stefan Geisler

CARDMASTER-EXTREME

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 5/17

Der Cardmaster EXTREME ist ein Gerät, welches motorisch eingeschränkte Menschen beim eigenständigen Kartenspielen unterstützen soll. Dazu gibt es Karten einzeln aus, so dass diese leichter zu fassen sind – im Gegensatz zur Aufnahme von Spielstapel – und dreht sich zum jeweiligen Mitspieler. Die Kartenausgabe erfolgt auf ein Handsignal. Dabei wird ungefähr 3⁄4 der Karte ausgegeben, so dass sich die Karten leicht fassen lässt (Nach Absprache mit unserem Nutzer Sebastian). Das Drehen des Kartengebers erfolgt auf das Drücken eines Buttons hin. Ob sich der Kartengeber nun um 180°, um 120° oder um 90° dreht, hängt von der Anzahl der Mitspieler ab. Das kann zu Beginn des Spiels in der ebenfalls dazugehörigen App angegeben werden.

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