Emscher-Lippe 4

Digitalisierung im Lern- und Demonstrationslabor für Innovation, Integration, Transfer und Bildung erleben

Worum geht es bei Emscher-Lippe4?

Unsere Ziele und Ideen

Soziale Innovationsprozesse anschieben

Sensibilisierung und Innovation für Stadt, Wirtschaft, Vereine und Interessierte, um sie mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und neuen Kooperationsformen wie dem Co-Working vertraut zu machen.

Digitalkompetenz vermitteln

Informationsangebote für Arbeitnehmer*innen und Bürger*innen mit Beeinträchtigungen oder dem direkten Umfeld, mit denen u.a. Berührungsängste zum Thema Digitalisierung abgebaut werden sollen.

Unternehmen für digitale Innovationen aufschließen

Aktivierung von Unternehmen für digitale Prozesse und Fertigung. Darstellung von Möglichkeiten der Nutzung. Information und Sensibilisierung zu Potentialen im Rahmen von Angeboten mit Fokus auf Hilfs- und Assistenzmittel.

Digitale Fabrikationsmethoden erproben

Digitalisierung und digitale Fabrikation von hochindividuellen Hilfsmitteln, Assistenzsystemen und Individualprodukten, um die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen in Arbeitswelt und Gesellschaft aufrecht zu erhalten und auszubauen.

Neueste Nachrichten

Was gibt es Neues im Projekt?

DIGITAL VOR ORT – Digitaler Unternehmer- & Kaminabend mit EL4

Beim „Digitalen Kaminabend“ der Wirtschaftsförderung Bottrop begrüßte Oberbürgermeister Bernd Tischler über 60 interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer.

An dem Info-Abend berichtete die Bottroper Firma Sepex von ihren Erfahrungen mit Changemanagement, Zenit informierte über mögliche Fördermittel, Digital in NRW erklärte Industrie 4.0 und die Hochschule Ruhr West stellte  das Projekt „Emscher-Lippe hoch4 “ vor. Organisiert wurde die Veranstaltung von SmartNetworks.

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Erfolgreiche Spendenaktion des Diakonischen Werkes Gladbeck – Bottrop – Dorsten

7000 Euro für Josis Auto mit Rampe

Viele Menschen haben geholfen, damit  Annika und Stefan Visser für Ihre kranke Tochter Josi  (12) einen rollstuhlgerechten Pkw anschaffen können. Ein angeborener Chromosomenfehler hat zur Folge. dass Josis Herz heute  nur  noch zu zehn  Prozent arbeitet. So ist Sie auf einen Rollstuhl angewiesen.

Das Team des CAP-Marktes Grafenwald übergab z.B. den stolzen Erlös über 2.511€ aus dem Spendengrillen und dem Spendenprojekt „Spenden statt Böller“ an Familie Visser. Auch viele CAP-Markt-Kunden haben fleissig mitgespendet.

Josi und Ihre Mutter Annika Visser (re., stehend) nehmen die Spende für einen rollstuhlgerechten Pkw von Arnd Schreiner (Diakonie-Werkstätten, li. vorne) und dem Cap-Markt-Team entgegen. Das sind (v.l.) Dominik Leng, Andrea Popovic. Marktleiterin Sandra Rose und Daniea Akyer (hockend).
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Emscher-Lippe hoch 4 – Präsentation auf der Objectif Sciences International in Genf

Unter dem Motto „gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“ präsentierte Prof. Dr. Michael Schäfer am 11.12.2019 das Projekt „Emscher-Lippe hoch 4“ im Gebäude der Vereinten Nationen in Genf.
Im Rahmen des Konferenzthemas: „Fab Labs for Peace and SDGs (Sustainable Development Goals)“ wurde über die Ausrichtung von Fab Labs zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele der UN diskutiert, Erfahrungen zu internationalen Projekten ausgetauscht und neue Konzepte entwickelt.

Vortrag: “Research and Development of Assistance Systems with and for People with Disabilities”
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Die Verwandlung unseres Nissans ein EL4-Fahrzeug.

Seit August haben wir ja nun unseren „Projekt-Nissan“. Nun war es an der Zeit, ihn in ein wirkliches „EL4-Fahrzeug“ zu verwandeln. Die Beklebung haben wir im FabLab selbst hergestellt und auch selber aufgeklebt.

Nachdem die Entwürfe standen, wurde das EL4-Logo in seine Komponenten zerlegt und die einzelnen Teilelemente wurden mit unserem Großformatplatter aus den jeweiligen farbigen Folien geschnitten.

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EL4 auf der MEDICA

EL4 auf der MEDICA als Projekt des Tages der Hochschule für Gesundheit (hsg)

Die MEDICA in Düsseldorf ist mit über 71 vertretenden Nationen die größte Medizinfachmesse weltweit auf der sich über 5200 Stände präsentieren. Auch das EL4-Projekt konnte sich als Projekt des Tages am Stand der Hochschule für Gesundheit (hsg) vorstellen und vor Politiker*innen wie dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags NRW über aktuelle Entwicklungen rund um den 3D-Druck debattieren.

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Präsentation des neuen Logos „SMART REGION Emscher-Lippe“

Am 11.11.19 lud „Smart Networks“ in den Räumen der WiN Emscher-Lippe GmbH in Herten zur Präsentation der neuen Dachmarke ein.

Die Agentur „Klinkebiel Kommunikationsdesign“ präsentierte ihr farbenfrohes und ausgewogen gestaltetes Logo und die dazugehörige wohl durchdachte Kommunikationsstrategie. Den Smart-Region-Projekte als Fundament der Marke wurde das Logo zuerst präsentiert.

Präsentation des neuen Logos
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Der Conterganverein zu Besuch im FabLab

Zum zweiten Mal haben wir am 30.09 zusammen mit Mitgliedern der Conterganvereins im FabLab gebastelt und geknobelt. Das Ziel des Workshops ist die Erstellung von Hilfsmitteln, die contergangeschädigten Menschen den Alltag vereinfachen.

Abdruck des Thermomix-Griffs

Im Zentrum standen hierbei der 3D-Scanner und der 3D-Drucker.
Hier die Ergebnisse vom Workshop:

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Platinen für das interaktive Theaterstück „Sign Here“

Die neue Produktion des Berliner Game-Theater-Kollektivs machina eX begibt sich auf ein Terrain, dass die meisten nur unfreiwillig betreten. In einer Bürokratie-Simulation voller unverständlicher Zeichen, in der alles wiedererkennbar, aber trotzdem nichts vertraut ist, wird das Publikum zu Spielerinnen und Spielern und kämpft gegen Vorschriften, Paragraphen und Sonderbedarfsfeststellungserklärungen.  Einzige Hilfe durch die Welt der Zeichen ist ein Lesegerät, dass besonders gut darin ist Buchstaben zu verwechseln und auf Vokale zu verzichten.

Hier kommt das FabLab der Hochschule Ruhr West ins Spiel.

Die Platinen die die Maschine hinter „Sign Here“ beseelen wurden hier in bester Bastelatmosphäre bestückt und gebacken.

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Auftaktveranstaltung „Eingebettete Systeme“ – Es geht wieder los!

Wieder einmal startet die Veranstaltung „Eingebettete Systeme“ mit ca. 70 angemeldeten Studenten/*innen.

Ziel der „Eingebetteten Systeme“ ist die Entwickelung von elektronischen Assistenzsystemen für und mit Menschen mit Beeinträchtigungen.

Am 1.10. fand die Auftaktveranstaltung statt. Prof. Dr. Michael Schäfer begrüßte die Studenten,  Projektpartner, Gäste,  SHKs und WiMis und gab einen generellen Überblick über die eingebetteten Systeme.

Auftaktveranstaltung zu „Eingebettete Systeme“
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Die REHACARE 2019 ist vorüber – ein Rückblick

+++ Nachtrag: +++

Der Projektleiter von Emscher-Lippe-hoch-4, Lukas Hellwig, hat der REHACARE-Mitarbeiterin Anne Hofmann ein Interview zu den Zielen von EL4 gegeben. Das ganze Interview ist auf den Seiten der REHACARE nachzulesen:
FabLabs: Digitale Kompetenzen vermitteln und so Teilhabe fördern

In der letzten Woche war unser Projekt Emscher-Lippe-hoch-4 mit einem Stand auf der Messe REHACARE – der internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege – vertreten.

Unser Stand kurz vor dem morgentlichen Messebeginn
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DruPro

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 17/17

Drupro ist ein Feedbacksystem, dass einem Benutzer es erlaubt, ein Gefühl an der Hand zu imitieren. DruPro ist in der Lage Druckempfinden teilweise zu emulieren und kann durch einen modularen Aufbau leicht individualisiert werden.

Der Handschuh dient bei diesem Projekt nur als Beispielobjekt und ist für Prothesenbenutzer optional.Die Drucksensoren werden mit der Rückseite an den Handschuh bzw. Prothese mit doppelseitigen Klebeband oder ähnlichen Hilfsmitteln geklebt. Auf der Vorderseite der Drucksensoren wird um den Druckpunkt zu vergrößern die Fingerkuppe angeklebt. Die bestückte Platine wird in den Platinenhalter eingeklickt und dann mit doppelseitigen Klebeband an den Handrücken des Handschuhs bzw. Prothese befestigt.

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Intelligente Steckdose

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 16/17

Die Intelligente Steckdose ist ein Gerät womit man in der Lage ist, als Schwerbeeinträchtigter einfach Elektronische Geräte zu betätigen. Es ähnelt „Smart Home“ wo alle Geräte von Zuhause aus steuerbar sind. Dieses Verfahren ist einfach und flexibel für den Alltag eines Schwerbeeinträchtigten Menschen womit er sich in den eigenen vier Wänden wohl fühlen kann

Die Intelligente Steckdose dient als Begriff für ein technisches Verfahren in Wohnräumen und -Häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität steht.

Wir setzen damit auf Sicherheit und effiziente Energienutzung auf Basis vernetzter und fern steuerbarer Geräte.

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