Archiv September 2019

DruPro

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 17/17

Drupro ist ein Feedbacksystem, dass einem Benutzer es erlaubt, ein Gefühl an der Hand zu imitieren. DruPro ist in der Lage Druckempfinden teilweise zu emulieren und kann durch einen modularen Aufbau leicht individualisiert werden.

Der Handschuh dient bei diesem Projekt nur als Beispielobjekt und ist für Prothesenbenutzer optional.Die Drucksensoren werden mit der Rückseite an den Handschuh bzw. Prothese mit doppelseitigen Klebeband oder ähnlichen Hilfsmitteln geklebt. Auf der Vorderseite der Drucksensoren wird um den Druckpunkt zu vergrößern die Fingerkuppe angeklebt. Die bestückte Platine wird in den Platinenhalter eingeklickt und dann mit doppelseitigen Klebeband an den Handrücken des Handschuhs bzw. Prothese befestigt. Nun zur Stromquelle, diese ist eine einfache Powerbank, die am Unterarm befestigt wird.Zur einfachen Befestigung die von uns benutzte Powerbank hatte eine zentrier Vorrichtung, die an den Handschuh angenäht wurde. Optional kann die Powerbank auch mit doppelseitigen Klebeband an der Prothese fixiert werden. Zur Befestigung am Unterarm wird Klettband verwendet.Die einzelnen Bauteile werden jeweils mit Kabeln verbunden, die an die jeweiligen Komponenten gelötet werden.Die Vibrationsmotoren werden mit der Klebeseite oder Doppelseitigen Klebeband zur Verstärkung der Klebekraft an das Klettband angeklebt und so positioniert, dass es für den Anwender am angenehmsten ist.Das Klettband kann so verschoben werden wie es für den Anwender am Sinnvollsten ist.

Weitere Details zum Projekt findet man im Wiki des HRW FabLabs unter:
http://hrw-fablab.de/wiki/index.php?title=DruPro

„Eingebettete Systeme“ entstand im Rahmen des Projektes Emscher-Lippe-hoch-4.
Auf der Projektwebsite von Emscher-Lippe-hoch-4 finden sich nähere Informationen zum Projekt sowie eine Übersicht aller Ergebnisse aus „Eingebettete Systeme“:

https://el4.org

https://el4.org/abschlussveranstaltung-des-kurses-eingebettete-systeme/

Intelligente Steckdose

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 16/17

Die Intelligente Steckdose ist ein Gerät womit man in der Lage ist, als Schwerbeeinträchtigter einfach Elektronische Geräte zu betätigen. Es ähnelt „Smart Home“ wo alle Geräte von Zuhause aus steuerbar sind. Dieses Verfahren ist einfach und flexibel für den Alltag eines Schwerbeeinträchtigten Menschen womit er sich in den eigenen vier Wänden wohl fühlen kann

Die Intelligente Steckdose dient als Begriff für ein technisches Verfahren in Wohnräumen und -Häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität steht.

Wir setzen damit auf Sicherheit und effiziente Energienutzung auf Basis vernetzter und fern steuerbarer Geräte.

Mit der Intelligenten Steckdose können alle Geräte Zuhause mit der Fernbedienung auf Knopfdruck ein-und ausgeschaltet, was den Alltag erleichtert und uns Mühe und Energie spart.

Nach der Weiterentwicklung der Intelligenten Steckdose ist es auch möglich, die Geräte so einzustellen, dass sie automatisch ein und ausgeschaltet werden können. Beispielsweise werden die Fenster automatisch um 7 Uhr geöffnet, die Musik wird automatisch abgespielt oder das Badezimmer bereitet eine heiße Dusche zu vor, in der die Wassertemperatur automatisch angepasst wird.

Das Entwickeln der Intelligenten Steckdose lässt sich in effektive Hauptaufgaben einteilen. Diese sind Modellierung, Elektronik, Arduino, Programmierung und App-Entwicklung.

Bei der Entwicklung wurde jede Aufgabe mehrmals durchgeführt, da wir durch das abschließen unserer Aufgaben auf neue Erkenntnisse gekommen sind womit wir mehrere Fehler entfernen, sowie weitere Fortschritte implementieren konnten.

Weitere Details zum Projekt findet man im Wiki des HRW FabLabs unter:
http://hrw-fablab.de/wiki/index.php?title=Intelligente_Steckdose

„Eingebettete Systeme“ entstand im Rahmen des Projektes Emscher-Lippe-hoch-4.
Auf der Projektwebsite von Emscher-Lippe-hoch-4 finden sich nähere Informationen zum Projekt sowie eine Übersicht aller Ergebnisse aus „Eingebettete Systeme“:

https://el4.org

https://el4.org/abschlussveranstaltung-des-kurses-eingebettete-systeme/

ELU – Elektronische Lastenunterstützung

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 15/17


ELU

Das Projekt „Electronic Load Assistance“ wurde im Rahmen des Studienmoduls „Embedded Systems“ entwickelt.

Das Projekt soll behinderten Menschen helfen, schwere Lasten / Gegenstände zu tragen.

Der Benutzer legt nur die „Last“ auf die Oberfläche des Roboters.

Anschließend kann der Roboter über die mobile App gesteuert werden.

Mögliche Einsatzgebiete:
– Transport von Kisten oder Einkaufstüten
– Transport von Blumen, Blumenerde und weiteren Vorräten, die für das Gartenmodul benötigt wurden

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