Archiv 2019

Assistive Ultraschall-Distanzmessung für Rollstühle

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 14/17

Distanzmessung für Rollstühle

Das Haupt-System, die Box mit dem Arduino, der Stromversorgung und einem Sensor, wird unter der Fussablage des Rollstuhls angebracht. Diese lässt sich durch Klettverschluss-Punkte leicht abmontieren und austauschen. Alles Elemente des Projekts sind modular. Es können leicht weitere Sensoren angebracht werden, der Arduino kann einfach ausgetauscht werden und die Powerbank lässt sich zum Aufladen oder Austauschen leicht entfernen.

Der Arduino liest die Werte des Ultraschallmessers aus, berechnet die Distanz und gibt diese auf dem LCD-Display aus. Zusätzlich leuchtet die RGB-LED in Signalfarben um die Gefahr der Distanz zu bewerten.

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Einladung für Unternehmer*innen zur „Woche der Digitalisierung“

Foto: AdobeStock

In der Woche der Digitalisierung vom 9. bis zum 13. September 2019 erfahren Unternehmer*innen, welche (weiteren) Potentiale die Digitalisierung für ihr Unternehmen in der Emscher-Lippe-Region bieten könnte. In den Vorträgen bekommen Sie einen kompakten Überblick über das jeweilige Thema und können danach mit den Referentinnen und Referenten Ihre unternehmensspezifischen Anliegen besprechen. Im Digitalisierungsworkshop können Sie im ‚FabLab‘, einer High-Tech-Werkstatt der Hochschule Ruhr West, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Ihre speziellen Herausforderungen besprechen und gemeinsam digitale Lösungen durch 3D-Druck und Co. erarbeiten.

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EL4 ist auf der REHACARE mit eigenem Stand vertreten.

Vom 18. bis 21. September 2019 findet in Düsseldorf wieder die REHACARE – die internationale Fachmess für Rehabilitation und Pflege – statt. dieses Jahr ist Emscher-Lippe-hoch4 mit einem eigenen Stand vertreten.

Wir wollen dort das Projket und seine Ziele einem breiten Publikum vorstellen und neue Kontakte knüpfen.
Auf der Messe präsentieren wir eine Virtual-Reality-Anwendung für Rollstuhlfahrer, den humanoiden Roboter Pepper sowie diverse Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ein 3D-Drucker wird ebenfalls dabei sein um vor Ort weitere Hilfmittel zu drucken.

Falls sie uns auf der REHACARE besuchen wollen: Sie finden uns in Halle 6 Stand E09. wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Writi-Fi

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 13/17

Das Writi-Fi Produkt ermöglicht die einfache Bedienung einer Tastatur mit Hilfe von einfachen Handbewegungen. Um die Tastatureingaben zu bestätigen wird die Hand nach oben geneigt.

Das Ziel bestand darin ein einfaches System zu bauen, welches Personen, die keine Tastatur benutzen können, eine Alternative zu bieten. Dabei werden die Personen adressiert, die Schwierigkeiten haben präzise Tastatureingaben zu tätigen. Die verschiedenen Gründe, die den Nutzer davon abhalten sind irrelevant für das System, solange er in der Lage ist seine Hand zu neigen. Ein großer Vorteil dieses Systems ist, dass die Verbindung zum Computer kabellos funktioniert.

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CamRead

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 12/17

CamRead bietet die Möglichkeit Printmedien und Dokumente auf ein beliebiges Ausgabegerät in vergrößerter Form zu streamen. Die Kameraposition lässt sich per Joystick verändern.
Es besteht aus zwei Komponenten, dem Gestell sowie dem Joystick.

Die beiden Systeme (Joystick und Kameraverschiebung) werden von jeweils einem ESP32 Mikrocontroller gesteuert. Diese werden verwendet, da sie ab Werk mit Bluetooth ausgestattet sind.

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Smart Watering

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 11/1
7

Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und ihrer Probleme beim Heben von Objekten fällt es älteren Menschen oft schwer ihre noch verbleibenden Pflanzen zu gießen, wollen diese aber gerne noch erhalten. Daher kam die Idee infolge der Projektvorbereitung für das Modul Eingebettete Systeme, eine (halb-) automatisierte Bewässerungsanlage zu installieren, um ein Bewässern der Pflanzen zu erleichtern.
 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten dies zu realisieren und so hat sich die Gruppe anhand kleiner Vorgaben dazu entschieden ein System zu bauen, welches die Möglichkeit hat, sowohl nach wenigen Einstellungen automatisiert zu laufen als auch manuell betrieben zu werden. Es kursieren einige Anregungen und Ideen, mit denen wir uns eine grobe Übersicht machen konnten inwieweit wir uns von anderen absetzen können und welche Ideen es noch nicht gibt.

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Maja – Blutzucker Überwachungssystem für den Schreibtisch

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 10/17

Bis jetzt müssen Menschen mit Diabetes ihre Sensoren, welche den Blutzuckerwert messen, von Hand mit einem Lesegerät oder einer Smartphone-Applikation auslesen. Dadurch ist der Nutzer ständig gezwungen den Blutzuckerwert von Hand abzurufen und im Auge zu behalten. Kinder und Menschen mit Beeinträchtigungen sind möglicherweise nicht in der Lage die Werte zu interpretieren und daraus Rückschlüsse zu ziehen.

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OHWL!

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 9/17

NutzerInnen die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, haben zusätzliche Anforderungen an die visuelle Wahrnehmung: Besteht keine Möglichkeit einen direkten Kontakt mit dem Untergrund aufzunehmen und ist der Rollstuhl zusätzlich motorisiert sowie groß, wird das Sichtfeld jedoch stark eingeschränkt. Das gefahrlose Navigieren um Hindernisse wie Bodenschwellen oder Bordsteinkanten ist so nicht ohne weiteres möglich.

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Eröffnung des Mini-FabLabs in der Rheinbarbenwerkstatt

Ein weiterer Beitrag zu einem der wesentlichen Ziele des Projektes Emscher-Lippe-hoch-4 ist gelungen. Das Mini-FabLab in den Rheinbarbenwerkstatt der Bottroper Werkstätten wurde erfolgreich eröffnet.

Wir haben mehrere Computer, 3D-Drucker und einen Vinylcutter in einem wunderbar eingerichteten Raum in der Rheinbarbenwerkstatt installiert. Die Technik steht nun allen Mitarbeitern dort direkt vor Ort zur Verfügung. Menschen mit Beeinträchtigungen können dort selbständig Hilfsmittel für das alltägliche Leben und auch ihren Arbeitsplatz herstellen.

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Dosieromat

Ergebnisse aus Kurs „Eingebettete Systeme“
Einzelprojekt 8/17

Der Dosieromat dient der automatischen Dosierung bestimmter Zutaten insbesondere Schüttgut. Dieses wird zunächst in eine Vorrichtung gegeben und, gesteuert über eine App, in den jeweiligen Zielbehälter befördert. Eine Wägezelle misst gleichzeitig die geförderte Menge. Der Vorgang endet, wenn die in der App ausgewählte Menge erreicht ist

Die Zielgruppe des Dosieromaten bilden primär Menschen, die aufgrund körperlicher Behinderungen oder Beeinträchtigungen (z.B. Tremor, Spastik) feinmotorische Defizite haben, Zutaten möglichst genau abzumessen. Mithilfe des Dosieromaten soll diesen Menschen eine Möglichkeit geboten werden, eigenständig zu kochen oder zu backen.

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